Waschbeton in rauhen Mengen
Oktober 12, 2007
gibt es in Sao Paulo. Kleiner Nachtrag zu Brasilien. Ich war ein paar Tage in Sao Paulo.
Eine Stadt deren Ausmasse man einfach nicht verstehen kann. Soweit das Auge vom 40. Stock eines Baufaelligen Gebaeudes reicht- alles voll mit Waschbetonhochhaeusern, egal in welche Richtung man guckt. Mit dem Taxi ist man schon mal eine Stunde unterwegs, wenn man einen Kaffee trinken gehen will. Dafuer schmeckt das Fleisch hier gut. Djaafar und ich haben erstmal 24 Stunden geschlafen , unterbrochen von einer Champagnersause in unserem Zimmer mit Fernsicht. Ich bin froh, dass ich jetzt hier bin, Buenos Aires ist so huebsch, so cool und die Menschen hier sind so unglaublich nett. Und das beruehmte argentinische Steak werde ich auch noch probieren. Fuehle mih aber noch nicht wirkich bereit, mit mir alleine abends auszugehen. Aklimatisierungsprozess laeuft…
PS: Apropos Essen. An Djaafars letztem Abend habe ich ihn dekadent ausgefuehrt (um meine Dankbarkeit zu erbringen, weil ich seine Lebensparnerin sein darf.)
Wir waren im Olsen, einem Haute Cusine Schweden Restaurant. Zur Vorspeise gab es ein 5 Gaengiges Degustationsmenue – 5 Smorebrod mit 5 verschieden Sorten Wodka.
Da kann Berlin weder kulinarisch noch abfullerisch mithalten. I LOVE THIS CITY